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Vereinfachte Gebäudeheizlast H7500-3

Software zur vereinfachten Berechnung von Gebäudeheizlasten nach ÖNORM H 7500-3 (Nachfolger von ÖNORM B 8135)

+ schnelle Heizlastberechnung
in 15 Minuten die Heizlast von einfachen Gebäuden berechnen!

+ einfache Heizlastberechnung
Schulung nicht nötig + Unterstützung durch kostenfreien Support aus Österreich

+ rechtlich sichere Heizlastberechnung
zuverlässig normkonform durch unserer Normungsarbeit

+ auch für Nachweise gemäß aktueller österreichischer Norm
wird von vielen Behörden akzeptiert, zB für Förderungen

+ günstige Heizlastsoftware
(siehe Preise
)
 

"15 Minuten hat es gedauert, bis das Ergebnis am Bildschirm aufschien"
 (Zitat aus einem Test der Fachzeitschrift Gebäudeinstallation)

 

Die Software Vereinfachte Gebäudeheizlast H7500-3 ist ideal für:

+ Berechnen der Gebäudeheizlast für den Tausch des Wärmebereitstellers
(zB Kesseltausch) oder bei Umstieg auf Wärmepumpe, Fernwärme etc.

+ Überprüfung der Dimensionierung eines bestehenden Wärmebereitstellungs-Systems

+ Abschätzung der Gebäudeheizlast (zB bei Planungsbeginn)

 

Ergänzungsmodule:

Dimensionierung Wärmebereitsteller
zur Dimensionierung des Wärmebereitstellers mit oder ohne Warmwasserbereitung nach ÖNORM H 5151 und EN 12828

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Vereinfachte Gebäudeheizlast H7500-3 in einem vergünstigten Produktpaket

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Steckbrief Heizlastsoftware Vereinfachte Gebäudeheizlast H7500-3

PokornyTec Vereinfachte Gebäudeheizlast H7500-3

Version 1.3

Berechnung der Heizlast von Bestandsgebäuden sowie Abschätzung der Heizlast von Neubauten sowie
Dimensionierung des Wärmebereitstellungs-Systems (Ergänzungs-Modul)

Statisches Verfahren nach ÖNORM H 7500-3 (ähnlich dem Verfahren der EN 12831) und
nach ÖNORM H 5151-1 (Ergänzungs-Modul)

Temperaturwerte flächendeckend für ganz Österreich (7847 Orte) inkl. automatischer Höhenkorrektur, oder
manuelle Eingabe für abweichende Werte oder Berechnungen außerhalb Österreichs

ÖNORM H 7500-3 (2014)
U-Wert-Berechnung: ISO 6946
ÖNORM H 5151-1 (Ergänzungs-Modul)

TGA Planerjahrbuch 2015Österr.Installateur 7-8a/2014TGA 9/2014Gebäudeinstallation 09/2014Haustec exklusiv 4-5/2014TGA 10/2014Haustec praxis 7/2014energie:bau 8/2014

Die Norm und das Rechenverfahren von Vereinfachte Gebäudeheizlast H7500-3

Die vereinfachte Heizlastberechnung von Gebäuden erfolgt mit dem Heizlastprogramm Vereinfachte Gebäudeheizlast H7500-3 nach den aktuellen nationalen Heizlastnormen.

Seit dem 15.1.2018 gelten die beiden Heizlastnormen prÖNORM H 12831-1 und ÖNORM EN 12831-1. Da die neuen Heizlastnormen bei dem Normteil für die vereinfachte Gebäudeheizlastberechnung auf die ÖNORM H 7500-3 verweist, ist nach wie vor die (sowieso recht junge) ÖNORM H 7500-3 anzuwenden.

Durch unsere Leitung des Heizlast-Normungsausschusses können wir gewährleisten, dass unsere Heizlastprogramme immer am aktuellen Stand und zuverlässig normkonform sind.

U-Werte nicht bekannt?

Wenn die U-Werte der Gebäude-Bauteile nicht bekannt sind, ist das für eine Berechnung nach ÖNORM H 7500-3 kein Hindernis!

Die neue Norm erlaubt als große Erleichterung der Bearbeitung die Verwendung von U‑Werten nach Bauvorschrift, wenn keine Daten bekannt sind.

Vereinfachte Gebäudeheizlast H7500-3 enthält natürlich die dafür nötige Sammlung an U-Werten.

Vereinfachte Gebäudeheizlast - Funktionen und Eigenschaften

Vereinfachte Gebäudeheizlast H7500-3
Wesentliche Heizlastprogramm-Funktionen, Eigenschaften

Berechnungsmöglichkeiten

Berechnung der Heizlast für Gebäude gemäß ÖNORM H 7500-3 und
Dimensionierung des Wärmebereitstellungs-Systems nach ÖNORM H 5151-1 (Ergänzungs-Modul)
Berechnung wahlweise mit oder ohne zusätzliche Aufheizleistung
Projektgröße unbegrenzt (Anzahl an Bauteilen etc.)

Rechtliche Sicherheit durch ÖNORM- und EN-Konformität

Normkonforme Heizlastberechnung von Gebäuden (Anwendungsbereich der Norm beachten)
Normkonformität durch die Entwicklung des Software-Rechenteils durch den Vorsitzenden des
österreichischen Heizlast-Normungsausschusses (Dipl.‑Ing. Michael Pokorny) gewährleistet.

Bedienung / Schulung

Kaum Einarbeitungszeit durch außergewöhnlich einfache Bedienung (auch ohne Schulung)
Arbeiten mit der Software ist auch möglich ohne die Norm zu kennen
Einfache Projektbearbeitung, da Software aus einem Guss ist
(dh kein Wechseln zwischen getrennten Modulen/Programmen - Bauteileingabe,
Gebäudeaufbau und Heizlastdaten werden in durchgehender Programmoberfläche eingegeben)
Software erleichtert und beschleunigt Bearbeitung durch Hinterlegung vieler Daten und Unterlagen,
um die sich der Bearbeiter dadurch nicht kümmern muss
(Software umfasst den Inhalt von Gesetzen, 5 Normen und 3 weiteren Regelwerken)
Automatische Prüfung aller Eingaben auf physikalische und logische Plausibilität bereits während der Eingabe
Schnelles Beheben von Eingabefehlern durch intelligente Prüfung der Eingaben und direkte Anzeige von Fehlern in auf der jeweiligen Eingabeseite
Wiederherstellung von Eingabedaten nach Betriebssystemabsturz, Stromausfall etc.
Schulungen werden angeboten, kann für Hintergrundwissen und Detailfragen genutzt werden (da Schulung für
Softwarenutzung nicht nötig - am Anfang auftauchende Fragen können mit kostenfreiem Support gelöst werden)
Kostenfreier Produktsupport zur Klärung von Fragen, Hilfestellung für den Einstieg

Klimadaten (Projektstandorte)

Klimadaten gemäß ÖNORM H 7500-3 und ÖNORM B 8110-5
flächendeckend für ganz Österreich (7847 Orte) inkl. automatischer Höhenkorrektur
in Vereinfachte Gebäudeheizlast H7500-3 kostenfrei enthalten
Weltweite Projektstandorte und abweichend gewünschte Außentemperaturwerte:
   + Klimadaten außerhalb Österreichs optional
   + manuelle Eingabe der Klimadaten (Norm-Außentemperaturen und Jahresdurchschnittstemperaturen) wahlweise möglich

Bauteilaufbauten (dh Definition der im Projekt benötigten Wände, Fenster etc.)

Wahlweise Angabe der Bauteil-Nettoflächen oder Bruttoflächen und Angabe der Anzugsflächen (Fenster oder Innentüren)
Die für Heizlastberechnungen nötigen U-Werte können
   + direkt eingegeben werden (wenn aus Plänen, Energieausweis etc. bekannt)
   + berechnet werden (mit Hilfe des kostenfrei enthaltenen U-Wertrechners)
   + automatisch von der Software eingesetzt werden in Abhängigkeit vom Baujahr und Bundesland
      (Werte aus Bauvorschriften bzw. Default-U-Werte vom OIB, erlaubt nach ÖNORM H 7500-3)
Liste von U-Werten nach den Bauvorschriften aller Bundesländer und Default-U-Werte vom OIB kostenfrei im Programm enthalten
U-Wertrechner nach ÖNORM EN ISO 6946 bereits kostenfrei im Programm enthalten
mit automatischer neigungs- und wärmestromrichtungsabhängiger Berechnung
Für U-Wertberechnungen (wenn diese nötig sind):
   + Baustoffkataloge bereits kostenfrei im Programm enthalten (ÖNORM B 8110-7, ON V 31 etc.)
   + Bauteile mit inhomogenen Schichten (zB Leichtbau - abwechselnd Holz und Dämmstoff in einer Schicht)
   + Für U-Wertberechnungen: Eingabe der Bauteilschichten wie im Bauwesen üblich von außen nach innen bzw. von oben nach unten (die Richtung des Temperaturgefälles muss dabei nicht berücksichtigt werden, da das Programm dieses automatisch ermittelt und bei der Berechnung berücksichtigt)
   + Automatische Berechnung von Luftschichten in Abhängigkeit von Luftschicht-Dicke und Orientierung
Übersichtliche und einfache Bearbeitung der Bauteile, strukturierte Darstellung statt Tabellen

Ergebnisse

Der Programmausdruck der Software belegt die normkonforme Berechnung
Übersichtsseite mit den wichtigsten Ergebnissen
Teilergebnisse:
   + Transmissionswärmeverluste der einzelnen Bauteile
   + Lüftungswärmeverluste inklusive Teilergebnissen aus der Heizlastberechnung
   + ggf. zusätzliche Aufheizleistung

Sonstiges

Import von Daten aus ArchiPHYSIK-Projekten (Energieausweissoftware)

Diese Auflistung enthält nur die wichtigsten Funktionen und Eigenschaften. Angaben vorbehaltlich Änderungen und Irrtümern.

Ergänzungsmodul

Dimensionierung Wärmebereitsteller H5151

Dimensionierung Wärmebereitsteller H5151 Screenshots

Dieses optionale Modul ermittelt die Nennwärmeleistung des Wärmebereit­stellers (Heizkessel, Wärmepumpe, Fernwärme etc.) normkonform gemäß ÖNORM H 5151-1 und EN 12828 aus der Gebäudeheizlast.

Aus der Heizlast wird die benötigte Nennwärmeleistung unter Berücksichtigung der Norm-Auslegungsfaktoren berechnet. Zusätzlich können Warmwasser­bereitung und Verluste durch mechanische Lüftung eingerechnet werden.

 

 

Vereinfachte Gebäudeheizlast H7500-3 gewährleistet eine besonders einfache, rasche und übersichtliche Projektbearbeitung durch die gezielt ergonomisch gestaltete Programmoberfläche. Davon kann sich jeder selbst überzeugen - gerne stellen wir Ihnen dafür eine kostenfreie Demoversion zur Verfügung: